Organspendeausweis

Mein Arztbuch mit Organspendeausweis und persönlichen Verfügungen

In dem kleinen gelben Heft „Mein Arztbuch für meine Gesundheit“ behalten Sie den Überblick, denn unter anderem enthält es Dokumente wie Impfausweis, Röntgenpass, Zahnarzt Bonusheft, Allergieausweis, Brillenpass, Diabetikerpass und Organspendeausweis. Von daher ist dieses Dokument für kleine und große Patienten geeignet. Für Eltern ist es nicht gerade einfach, diese Dokumente geordnet und griffbereit zu haben.

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Mein Arztbuch – Vollmachten, Verfügungen und Organspendeausweis

Die Gesundheitskarriere eines Menschen beginnt bereits im Mutterleib. Vom Gewicht bis zur Kindslage werden alle Daten feinsäuberlich im Mutterpass notiert. Nach der Geburt erhalten Eltern für ihren Sprössling einen Babypass und das gelbe Untersuchungsheft. Im Laufe des Lebens sammeln sich dann viele weitere Pässe und Heftchen an. Ob Früherkennungs-Untersuchungen, Impfungen oder Röntgenaufnahmen- im Durcheinander der verschiedenen Ausweise für die Familienmitglieder gehen wichtige Informationen wie zum Beispiel auch ein Organspendeausweis schnell verloren.

Wer den Überblick behalten will, sollte alles an einem Ort aufbewahren. Oder noch besser für die Kleinen wie auch die Großen ein Heft anlegen, in dem die ganze Krankengeschichte steht:

Kinderkrankheiten und Impfungen, Röntgendaten, Medikamenteneinnahmen, Blut- und Organspendeausweis, Kontroll- und Laborwerte sowie Auskünfte über Blutgruppe, chronische Erkrankungen, Operationen, Allergien und weitere Hinweise, die vor allem in einem Notfall lebenswichtig sein können. Urd in einer echten Notsituation bleibt keine Zeit, um das Sammelsurium an Kärtchen zusammen zu suchen.

Alles auf einen Blick

,Mein Arztbuch“ – so groß wie ein Reisepass – fasst alle Gesundheitsinformationen und Ausweise wie auch den Organspendeausweis zusammen. Es ist so aufgebaut, dass es einen Menschen ein Leben lang begleiten kann. Eltern tragen die Personalien des kleinen Patienten ein sowie die Adressen der behandelnden Mediziner. Alles weitere machen Zahn-, Augen- oder Hautarzt selbst. Dabei bleibt das Buch Eigentum des Patienten, der es jedes Mal wieder mit nach Hause nimmt. Ist es sorgfältig geführt, können Eltern jederzeit darin nachschauen, welche Krankheiten, Medikamente ihr Kind bekommen hat, welche Behandlungen demnächst anstehen und ob ein Organspendeausweis vorhanden ist.

Wann hatte mein Kind die letzte Impfung? Wie hieß das Medikament noch schnell, welches es bei seiner Bronchitis einnehmen musste? Wie oft hat es Antibiotika verschrieben bekommen? Wann zuletzt? Auch Ärzte sind dankbar, wenn sie sich schnell über die Krankengeschichte ihres Patienten informieren können. Und wird ein Familienmitglied im Urlaub krank gibt sein Heft gegenüber fremden, eventuell ausländischen Ärzten die nötige Sicherheit. Der große Vorteil: Alle Angaben und Tabellen halten internationale Standards ein, auch der integrierte Impf- und Organspendeausweis.

Das „Mein Arztbuch“ wurde in Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, Gesundheitseinrichtungen und Patienten entwickelt. Einige Krankenkassen haben es bereits als offizielles Begleitdokument anerkannt. Empfohlen wird es auch vom Bundesministerium für Gesundheit, der Bundesärztekammer, der kassenärztlichen Bundesvereinigung, dem Deutschen Hausärzteverband, dem Deutschen Apothekerverband sowie der Europäischen Kommission für soziale Angelegenheit und Gesundheit.

Folgende Institutionen empfehlen das Arztbuch: