Reiseapotheke und Reisecheck

Alles auf einen Blick für Ihre Reiseapotheke

Das „Arztbuch – für meine Gesundheit mit integrierter Reiseapotheke und Reisecheck“ gibt es seit mehr als 10 Jahren.

Deutschland war selten das Land der Bescheidenheit. Das Projekt ,,elektronische Gesundheitskarte“ wurde schon bei der Anhörung im Jahr 2005 vor dem Gesundheitsausschuss, veranschlagt mit 2 Milliarden Euro, als ,,sehr ehrgeizig“ bezeichnet. Davon profitieren die Benutzer des Arztbuches sogar wenn sie auf Reisen sind, denn sie haben mit dem Arztbuch die Reiseapotheke immer dabei.

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Auf Grund von technischen und datenschutzrechtlichen Problemen, ablehnender Haltung von Patienten und Ärzten usw. liegen die Kosten bei der elektronischen Gesundheitskarte zur Zeit bei der enormen Summe von ca. fünf Milliarden Euro. Wirtschaftsexperten sprechen sogar von über 10 Milliarden Euro Gesamtkosten bei abgeschlossener Einführung. Erlaubt uns die wirtschaftlich-finanzielle Situation solch ein Projekt mit zweifelhaften Nutzeffekt?

Ein immer größerer Anteil von Patienten nimmt seine Geschicke in die eigenen Hände, will mitdenken und mitbestimmen, wenn es um ihre Gesundheit oder ihre Reiseapotheke geht. Man sollte sie dabei unterstützen und anleiten, die Selbsthilfe als wirtschaftliche Stufe der medizinischen Betreuung fördern und damit Patientenbedürfnisse befriedigen, aber auch das Vertrauen zwischen Arzt-, Krankenkasse und Patienten/Versicherten festigen. Das unermüdliche Klagen über Doppeluntersuchungen und unkoordinierte Inanspruchnahme kann auf eine einfache Weise mit geringem Aufwand und vor allem unverzüglich überflüssig gemacht werden. Der Datenverlust zum Beispiel über Impfungen, Untersuchungsergebnisse, Medikamentenunverträglichkeiten, Reiseapotheke, Reisecheck und Risiken gefährdet Patienten und erhöht die Kosten.

Aus all dem geht ein hochrangiger Bedarf an einer mobilen, bei jedem Arztkontakt verfügbaren Dokumentation wichtiger Patientendaten hervor. Diesem objektiven Bedarf folgend haben Ärzteverbände sowie medizinische Institutionen und Einrichtungen das aus den praktischen Belangen heraus entwickelte ,,Arztbuch“ begrüßt und empfohlen.

Das Dokumentationsheft ,,Mein Arztbuch“ kommt dem Bedürfnis nach verfügbaren und auch vom Patienten jederzeit einsehbaren Informationen entgegen und ermöglicht gleichzeitig einen Datenaustausch zwischen den am Betreuungsprozess beteiligten Ärzten und weiteren ,,Leistungserbringern“, der aber vom Patienten gesteuert und kontrolliert werden kann.

Das ,,Arztbuch“ umfasst neben den persönlichen Daten die Liste der mitbehandelnden Arzte, Anamnese und bleibende Befunde, Notfallinformationen, Impfausweis, Röntgenpass, Reiseapotheke, Reisechek und die Übersicht über Vorsorgenuntersuchungen sowie eventuell getroffene Patientenverfügungen.

Die Personenzentrierte Grunddokumentation mit integrierter Reiseapotheke macht die Vielzahl unterschiedlicher Nachweise überflüssig und vereinfacht damit die ärztliche Arbeit. Der Nachweisteil kann zum Beispiel mit den Inhalten der strukturierten Kontrolluntersuchungen im Rahmen von Disease Management Programmen in die krankheitsspezifische Kontrolldokumentation in der Hand des Patienten umgewandelt werden.

Folgende Institutionen empfehlen das Arztbuch: